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Eindrücke

Ein gratis Mini-Kurs zum Kennenlernen meiner Arbeit

Schreibfreude zum Jahresabschluss

Klicke auf den gelben Button und du erhältst sofort gratis Zugang zu einer meiner Lieblingslektionen aus dem Kurs "Ich sammle meine Schätze ein".

Das Spiel "Eindrücke" hilft dir dabei, dich an Momentaufnahmen aus dem vergangenen Jahr zu erinnern und sie in kleine Geschichten zu verwandeln.

Spiele das Spiel alleine, oder mache es zusammen mit anderen.

Dieser Kurs ist noch nicht oder nicht mehr zum Kauf geöffnet.

Viel Vergnügen und einen guten Start ins neue Jahr!

Deine Barbara Pachl-Eberhart


Deine Kursleiterin


Barbara Pachl-Eberhart
Barbara Pachl-Eberhart

Nein, ich habe nicht "schon immer gern geschrieben".

Doch, als Kind schon. Zum Beispiel Briefe an meinen Stoffhund Wuff-Schnuff ("Lipawuffschnuffwigetsdirmirgetsgut".) Oder Gedichte, in denen sich "gut" auf "Mut", "Baum" auf "Traum" und "Geist" auf "schwarz-weiß" reimte. Ich schreibe erwiesenermaßen seit ich drei bin, mit allem, was mir in die Finger kam. Am liebsten tippte ich auf der Kugelkopf-Schreibmaschine, die mir mein Vater geschenkt hat, als ich sechs Jahre alt wurde.

Als Jugendliche fand ich Tagebücher doof (zumindest das, was ich hineinzuschreiben versuchte - pathetische Songtexte, Sorgenergüsse und jede Menge Selbstkritik). In der Schule hatte ich eine Deutschlehrerin, die meinen Stil nicht mochte und eine beste Freundin, die Schriftstellerin werden wollte und wirklich viel besser schrieb als ich. So beschloss ich, Musikerin zu werden, da musste ich nicht schreiben.

Das erste Mal "wirklich geschrieben" habe ich zunächst nicht mit Stift und Papier, sondern mit Gitarre und Stimme. Bei meiner Arbeit als Clowndoctor ermutigte mich ein Kollege, für die kranken Kinder, die wir besuchten, spontan Lieder zu dichten. Mein erstes improvisiertes Lied handelte von einem Gnu und es wurde überraschend lang und lustig. Das Stegreif-Dichten von Liedern wurde zu meiner Clown-Spezialität.

Mutig geworden, begann ich Songs für meine A-Cappella-Gruppe Quempas zu arrangieren, zu komponieren und dazu auch die Texte zu schreiben.

Das spaßige Schreiben und Liederdichten hätte für immer so weitergehen können und wäre mir wohl auch genug gewesen, wenn mich nicht ein drastischer Knick in meinem Leben zu neuen Erfahrungen und zur Erweiterung meiner Möglichkeiten gezwungen hätte. Im Jahr 2008 verunglückten mein Mann und meine beiden kleinen Kinder tödlich bei einem Autounfall.

Ich schrieb, um mich am Leben zu erhalten. Ich schrieb, um mir das Leben zu retten. Und ich schrieb weiter, schließlich sogar ein Buch ("Vier minus drei"), das nicht nur mir, sondern inzwischen mehr als 200.000 Menschen Mut machte, Trauer als etwas zu betrachten, das zum Leben gehört und letztlich auch zum Lebendigsein).

Dieses erste Buch wurde ein Bestseller, das zweite ("Warum gerade du?") auch. Ich reiste durchs Land, hielt Lesungen und Vorträge - und wurde von vielen Menschen gefragt, ob ich auch Kurse gebe.

Nein, Trauerkurse wollte ich nicht geben - ich wollte trauern, aber nicht für immer eine Trauernde und auch keine hauptberufliche Trauerexpertin bleiben.

Was ich wollte, war mir schnell klar: Menschen beibringen, was man mit Stift und Papier alles machen kann. Lebensmut tanken, Schweres in Kraftquellen verwandeln, Erinnerungen veredeln und behüten, das Chaos im Kopf zur Ruhe bringen. Spaß haben, blödeln - trotzdem blödeln, trotzdem und gerade deshalb dem lustigen, unnützen Unsinn frönen. Und: schreiben, um von anderen gelesen, verstanden und gehört zu werden.

Seit 2010 gebe ich nun Schreibkurse in Bildungshäusern, Seminarhotels und seit 2017 auch im Internet.

2017 erschien mein Buch "Federleicht, die kreative Schreibwerkstatt. Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird."

Die Schwerpunkte meiner Arbeit:

  • Biographisch-literarisches Schreiben (schreiben in Hinblick auf Veröffentlichung)
  • Tagebuch-Impulse, die glücklich machen
  • Stil durch Spiel
  • Gemeinschaftsgefühl und Gruppenstärkung durch gemeinsames Schreiben und Teilen von Geschichten





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