Corona-Wandelbuch

Laufender Kurs - keine Anmeldung mehr möglich

Es ist an der Zeit

Ein Schreibkurs, der dich durch die Zeit während und nach Corona trägt.

Anfang April.
Wir sind angekommen im großen Wandel.
Wir haben begonnen, uns an die Tage zu gewöhnen, die so ganz anders sind als die, an die wir gewohnt waren.
Wir haben uns tapfer gestellt, oder wir versuchen wenigstens, uns zu stellen: der Überforderung, der Einsamkeit, der Angst, der Langeweile, der neuen Nähe zu Mitbewohnern, der neuen intimen Nähe zu uns selbst.

Viele Fragen sind offen und müssen derzeit noch offen bleiben.

Und doch kann, doch könnte schon jetzt vieles in Worte gefasst werden.
Wie es ist, wie es war, was uns bewegt, was wir erkennen, was uns Hoffnung schenkt, was ansteht, wofür wir dankbar sind, was in uns rumort.

Schreiben wir es auf!

Für nachher. Aber auch für jetzt, um die Schritte, die uns erwarten, bewusster zu gehen.

Dieser Schreibkurs ist ein Abenteuer

Er ist nicht fertig. Er ist nicht fein säuberlich paketiert. Er kann jetzt noch nicht wissen, was er verspricht.
Ich kann versprechen, dass ich viel über die Kraft des Schreibens in Wandlungsprozessen weiß.
Und dass ich Dich begleiten werde, durch die nächsten Wochen und Monate, sicher bis zum Sommer und vielleicht noch darüber hinaus. So lange, bis Corona in Dir einen Platz gefunden hat, der friedlich ist und ruhen darf.

Das haben wir vor

Du bekommst jede Woche drei Schreibimpulse von mir. Und eine Mail, die dir sagt, dass neue Inhalte vorhanden sind. Damit Du nicht aufs Schreiben vergisst. :-)

Meine Impulse führen dich Schritt für Schritt in einen Prozess:

  • Schreib auf, was ist.
  • Werde Dir klar, was es für dich bedeutet.
  • Würdige deine Gefühle. Und schau hinter ihre Oberfläche.
  • Schreib auf, was (noch) nicht gesagt werden kann. Finde Worte für das, was noch stumm ist.
  • Mache dir deine Kraftquellen bewusst. Und aktiviere die, die noch schlummern.
  • Stelle dich dem, was traurig ist. Nimm Abschied und mach Platz für das Jetzt.
  • Begrüße Wut und Angst und Scham und entschlüssle die Kraft, die in diesen Gefühlen steckt.
  • Finde Energie für Neues. Hege Träume und Visionen.
  • Tanke Kraft in der Gemeinschaft dieses Kurses.

Das Ergebnis

Was dabei herauskommt, ist vermutlich größer als wir jetzt ahnen können: Vielleicht ein neues Leben. Vielleicht eine neue Welt. Auf jeden Fall: Viel Verständnis für Dich und für die Zeit, die wir irgendwann "damals" nennen werden und die jetzt unsere Gegenwart ist. Äußerlich kommt ein Buch heraus. Ein Tagebuch, gefüllt mit wertvollen Texten und Gedanken. Ein Buch, das Du immer wieder herausholen, aber auch bewusst weglegen kannst. Ein Buch, wer weiß, das irgendwann sogar fertig ist.

Und was kostet der Spaß?

Ich habe lange mit mir gerungen. Ich weiß, dass das, was wir hier vorhaben, wertvoll ist. Sehr wertvoll sogar.
Es wird kein Spaß. Es wird Arbeit. Innere Arbeit. Arbeit, die sich lohnt.
Ich weiß auch, dass viele von uns gerade existenzielle Sorgen haben.
Und ich will, dass niemand ausgeschlossen bleibt. Weil ich weiß, dass Schreiben Seele, Geist und Leben retten kann.

Daher habe ich mir ein freiwilliges Modell ausgedacht.

Ab und zu werde ich Dich im Kurs an die Möglichkeit einer Zahlung erinnern.
Du kannst gleich zu Beginn etwas überweisen, das Dir angemessen erscheint.
Du kannst aber auch zwischendurch einmal Geld überweisen.
Und wenn gar nichts geht, darfst Du Dir auch das erlauben.

Richtpreis

390€ für den ganzen Prozess. Nur zur Orientierung. Nicht als Verpflichtung. Das ist mir ernst.
Mach dir keinen Druck, zahle, was geht, wann es geht.

Dieser Kurs ist noch nicht oder nicht mehr zum Kauf geöffnet.

Du bist nicht allein

Wir verbringen diese Zeit gemeinsam. Du hast die Möglichkeit, deine Texte zu teilen und die Texte anderen Menschen zu lesen. Wir teilen unsere sorgen, unseren Mut, unsere Erkenntnisse, unsere Kraft. Wir dürfen uns verstanden, eingebettet und geborgen fühlen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, Texte zu teilen:
In der Facebook-Gruppe, die zum Wandelbuch-Kurs gehört.
Und in der Kommentar-Funktion der einzelnen Lektionen.

Und jetzt darf es losgehen.

Klicke auf "Kaufen", melde dich an und erhalte gleich die erste Mail von mir.

 

Deine Kursleiterin


Barbara Pachl-Eberhart
Barbara Pachl-Eberhart

Ich habe vier Bücher geschrieben- Zwei davon sind Spiegel-Bestseller, eines Jahresbestseller in Österreich, ingesamt sind mehr als 300.000 Exemplare im deutschen Sprachraum - und auch in Korea, Japan, Polen, Italien und anderen Ländern verkauft.

Wie ist das gekommen? Bin ich eine von denen, die "es" einfach können? Eine von denen, die immer schon Schriftstellerin werden wollten? Eine von denen, die die ganze Zeit schreiben?

Nein, ich habe nicht "schon immer gern geschrieben".
Und ich schreibe heute: gern, aber nicht täglich. Gut, aber (Gott sei Dank) nicht perfekt. Für Leser, aber auch und vor allem für mich selbst - krakelig, überbordend, stichwortartig, mit Buntstiften, billigen Kugelschreibern und einer Lieblingsfüllfeder.


Als Kind habe ich das Schreiben geliebt. Ich schrieb zum Beispiel Briefe an meinen Stoffhund Wuff-Schnuff ("Lipawuffschnuffwigetsdirmirgetsgut".) Oder Gedichte, in denen sich "gut" auf "Mut", "Baum" auf "Traum" und "Geist" auf "schwarz-weiß" reimte. Ich schreibe erwiesenermaßen seit ich drei bin, mit allem, was mir in die Finger kam. Am liebsten tippte ich auf der Kugelkopf-Schreibmaschine, die mir mein Vater geschenkt hat, als ich sechs Jahre alt wurde.

Als Jugendliche fand ich Tagebücher doof (zumindest das, was ich hineinzuschreiben versuchte - pathetische Songtexte, Sorgenergüsse und jede Menge Selbstkritik). In der Schule hatte ich eine Deutschlehrerin, die meinen Stil nicht mochte und eine beste Freundin, die Schriftstellerin werden wollte und wirklich viel besser schrieb als ich. So beschloss ich, Musikerin zu werden, da musste ich nicht schreiben.

Das erste Mal "wirklich geschrieben" habe ich zunächst nicht mit Stift und Papier, sondern mit Gitarre und Stimme. Bei meiner Arbeit als Clowndoctor ermutigte mich ein Kollege, für die kranken Kinder, die wir besuchten, spontan Lieder zu dichten. Mein erstes improvisiertes Lied handelte von einem Gnu und es wurde überraschend lang und lustig. Das Stegreif-Dichten von Liedern wurde zu meiner Clown-Spezialität.

Mutig geworden, begann ich Songs für meine A-Cappella-Gruppe Quempas zu arrangieren, zu komponieren und dazu auch die Texte zu schreiben.

Das spaßige Schreiben und Liederdichten hätte für immer so weitergehen können und wäre mir wohl auch genug gewesen, wenn mich nicht ein drastischer Knick in meinem Leben zu neuen Erfahrungen und zur Erweiterung meiner Möglichkeiten gezwungen hätte. Im Jahr 2008 verunglückten mein Mann und meine beiden kleinen Kinder tödlich bei einem Autounfall.

Ich schrieb, um mich am Leben zu erhalten. Ich schrieb, um mir das Leben zu retten. Und ich schrieb weiter, schließlich sogar ein Buch ("Vier minus drei"), das nicht nur mir, sondern inzwischen mehr als 200.000 Menschen Mut machte, Trauer als etwas zu betrachten, das zum Leben gehört und letztlich auch zum Lebendigsein).

Dieses erste Buch wurde ein Bestseller, das zweite ("Warum gerade du?") auch. Ich reiste durchs Land, hielt Lesungen und Vorträge - und wurde von vielen Menschen gefragt, ob ich auch Kurse gebe.

Nein, Trauerkurse wollte ich nicht geben - ich wollte trauern, aber nicht für immer eine Trauernde und auch keine hauptberufliche Trauerexpertin bleiben.

Was ich wollte, war mir schnell klar: Menschen beibringen, was man mit Stift und Papier alles machen kann. Lebensmut tanken, Schweres in Kraftquellen verwandeln, Erinnerungen veredeln und behüten, das Chaos im Kopf zur Ruhe bringen. Spaß haben, blödeln - trotzdem blödeln, trotzdem und gerade deshalb dem lustigen, unnützen Unsinn frönen. Und: schreiben, um von anderen gelesen, verstanden und gehört zu werden.

Seit 2010 gebe ich nun Schreibkurse in Bildungshäusern, Seminarhotels und seit 2017 auch im Internet.

2017 erschien mein Buch "Federleicht, die kreative Schreibwerkstatt. Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird."

Die Schwerpunkte meiner Arbeit:

  • Biographisch-literarisches Schreiben (schreiben in Hinblick auf Veröffentlichung)
  • Tagebuch-Impulse, die glücklich machen
  • Stil durch Spiel
  • Gemeinschaftsgefühl und Gruppenstärkung durch gemeinsames Schreiben und Teilen von Geschichten



Deine Kursleiterin


Barbara Pachl-Eberhart
Barbara Pachl-Eberhart

Ich habe vier Bücher geschrieben- Zwei davon sind Spiegel-Bestseller, eines Jahresbestseller in Österreich, ingesamt sind mehr als 300.000 Exemplare im deutschen Sprachraum - und auch in Korea, Japan, Polen, Italien und anderen Ländern verkauft.

Wie ist das gekommen? Bin ich eine von denen, die "es" einfach können? Eine von denen, die immer schon Schriftstellerin werden wollten? Eine von denen, die die ganze Zeit schreiben?

Nein, ich habe nicht "schon immer gern geschrieben".
Und ich schreibe heute: gern, aber nicht täglich. Gut, aber (Gott sei Dank) nicht perfekt. Für Leser, aber auch und vor allem für mich selbst - krakelig, überbordend, stichwortartig, mit Buntstiften, billigen Kugelschreibern und einer Lieblingsfüllfeder.


Als Kind habe ich das Schreiben geliebt. Ich schrieb zum Beispiel Briefe an meinen Stoffhund Wuff-Schnuff ("Lipawuffschnuffwigetsdirmirgetsgut".) Oder Gedichte, in denen sich "gut" auf "Mut", "Baum" auf "Traum" und "Geist" auf "schwarz-weiß" reimte. Ich schreibe erwiesenermaßen seit ich drei bin, mit allem, was mir in die Finger kam. Am liebsten tippte ich auf der Kugelkopf-Schreibmaschine, die mir mein Vater geschenkt hat, als ich sechs Jahre alt wurde.

Als Jugendliche fand ich Tagebücher doof (zumindest das, was ich hineinzuschreiben versuchte - pathetische Songtexte, Sorgenergüsse und jede Menge Selbstkritik). In der Schule hatte ich eine Deutschlehrerin, die meinen Stil nicht mochte und eine beste Freundin, die Schriftstellerin werden wollte und wirklich viel besser schrieb als ich. So beschloss ich, Musikerin zu werden, da musste ich nicht schreiben.

Das erste Mal "wirklich geschrieben" habe ich zunächst nicht mit Stift und Papier, sondern mit Gitarre und Stimme. Bei meiner Arbeit als Clowndoctor ermutigte mich ein Kollege, für die kranken Kinder, die wir besuchten, spontan Lieder zu dichten. Mein erstes improvisiertes Lied handelte von einem Gnu und es wurde überraschend lang und lustig. Das Stegreif-Dichten von Liedern wurde zu meiner Clown-Spezialität.

Mutig geworden, begann ich Songs für meine A-Cappella-Gruppe Quempas zu arrangieren, zu komponieren und dazu auch die Texte zu schreiben.

Das spaßige Schreiben und Liederdichten hätte für immer so weitergehen können und wäre mir wohl auch genug gewesen, wenn mich nicht ein drastischer Knick in meinem Leben zu neuen Erfahrungen und zur Erweiterung meiner Möglichkeiten gezwungen hätte. Im Jahr 2008 verunglückten mein Mann und meine beiden kleinen Kinder tödlich bei einem Autounfall.

Ich schrieb, um mich am Leben zu erhalten. Ich schrieb, um mir das Leben zu retten. Und ich schrieb weiter, schließlich sogar ein Buch ("Vier minus drei"), das nicht nur mir, sondern inzwischen mehr als 200.000 Menschen Mut machte, Trauer als etwas zu betrachten, das zum Leben gehört und letztlich auch zum Lebendigsein).

Dieses erste Buch wurde ein Bestseller, das zweite ("Warum gerade du?") auch. Ich reiste durchs Land, hielt Lesungen und Vorträge - und wurde von vielen Menschen gefragt, ob ich auch Kurse gebe.

Nein, Trauerkurse wollte ich nicht geben - ich wollte trauern, aber nicht für immer eine Trauernde und auch keine hauptberufliche Trauerexpertin bleiben.

Was ich wollte, war mir schnell klar: Menschen beibringen, was man mit Stift und Papier alles machen kann. Lebensmut tanken, Schweres in Kraftquellen verwandeln, Erinnerungen veredeln und behüten, das Chaos im Kopf zur Ruhe bringen. Spaß haben, blödeln - trotzdem blödeln, trotzdem und gerade deshalb dem lustigen, unnützen Unsinn frönen. Und: schreiben, um von anderen gelesen, verstanden und gehört zu werden.

Seit 2010 gebe ich nun Schreibkurse in Bildungshäusern, Seminarhotels und seit 2017 auch im Internet.

2017 erschien mein Buch "Federleicht, die kreative Schreibwerkstatt. Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird."

Die Schwerpunkte meiner Arbeit:

  • Biographisch-literarisches Schreiben (schreiben in Hinblick auf Veröffentlichung)
  • Tagebuch-Impulse, die glücklich machen
  • Stil durch Spiel
  • Gemeinschaftsgefühl und Gruppenstärkung durch gemeinsames Schreiben und Teilen von Geschichten



Kursinhalt


  Woche 2
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  Woche 7
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  Woche 8
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  Woche 10
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  Woche 12
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  Woche 13
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  Woche 14
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  Alte Texte neu belebt
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