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Ich.Heute.Hier - Frühjahrskurs

Frühlingskraft tanken im Tagebuch

Dein Leben: ein fröhliches Abenteuer, ein sicherer Hafen, eine heiße Affäre mit dir selbst?

Oder derzeit ... nichts von alledem?


Trau dich, daran zu glauben:
Dein Leben könnte sich wieder so anfühlen, wie du es dir sehnlichst wünschst.


Wie das gehen soll?

In der Gedanken-Frühjahrskur "Ich.Heute.Hier" nutzt du die Kraft des Schreibens, um deinen Blick aufs Leben zu verändern. Sanft - und doch radikal. Ernsthaft - und trotzdem spielerisch leicht.

Hol dir deine Lebenskraft zurück!

Alles was du brauchst: ein Tagebuch und einen Lieblingsstift.


So läuft es ab:

  • Zwölf Wochen lang hüpft ein jeden Freitag ein Schreibimpuls in dein Email-Postfach.
  • Zu jedem Impuls gibt es eine Audio-Lektion. Sie schenkt dir nähere Einsichten zum Schreibimpuls und erklärt dir wesentliche Prinzipien der Kreativitätsentfaltung und des kreativen/therapeutischen Schreibens.

  • Als zusätzlichen BONUS erhältst du gratis Zugang zu einer Facebook-Gruppe, in der du deine Texte und Gedanken teilen und dich von deinen Mitschreiber*innen inspirieren lassen kannst. Fragen sind willkommen, ich helfe und antworte gern.
  • Im Kurs-Archiv hast du dauerhaft Zugang zu allen Impulsen, es geht nichts verloren und du musst keine E-Mails horten.


"Nicht nur sind die Schreibimpulse spannend ... und mit mehr hatte ich eigentlich gar nicht gerechnet ...nein, vor allem die Audio-Lektionen sind einfach wunderbar. Sie sind so aufschlussreich, dass sie sogar Fragen beantworten, die ich mir selbst noch gar nicht gestellt habe.
So fördert der Kurs nicht nur die Kreativität, sondern gibt auch zum ‚Wie‘ eine Menge Input.

Naja, und die nette Art, mit der Du die Lektionen einsprichst, macht immer wieder Vergnügen, so dass ich mich jetzt schon auf die vielen neuen Aufgaben freue."

Kirsten Höch, Teilnehmerin Ich.Heute.Hier

Preis (inkl. landesüblicher MwSt.):

79 € für drei Monate interaktiven und angeleiteten Schreibspaß

wöchentliche Tagebuch-Schreibimpulse

Audio-Lektionen mit wertvollen Tipps, Übungen und Anleitungen

Antworten und Feedback in der Facebook-Gruppe


WICHTIG: Wenn du keine Kreditkarte hast, schreib mir bitte an [email protected]
Du kannst auch per Banküberweisung bezahlen.

Lege gleich los!



"Ich habe gemerkt, dass es mir richtig guttut, wieder zu schreiben. Habe ich viel zu lang vernachlässigt. Und sei es nur meine Gedanken des Tages schnell auf Papier zu bringen; ist irgendwie ein Ventil für mich geworden, meine Emotionen raus zu lassen. Ich war da sonst eher der Typ Mensch, der das mit sich selber ausmachen will. Wenn ich zwischendurch mehr Zeit habe, schreibe ich jetzt gern ins Tagebuch."

Tanja Weyhmüller, Teilnehmerin

"Die Schreibimpulse bedeuten mir sehr viel, weil sie alle Sinne anregen. Seit ich schreibe, ist mein Wortschatz lebendiger und voller geworden. Ich blicke auf viele bunte, inhaltsvolle Hefte mit Gedichten, Gedanken, Erzählungen, die mein Leben in all seiner Fülle ausbreiten. Barbara Pachl-Eberhart schafft es in ihrer ihr einzigarten, motivierenden und liebevollen Art, auch Schreibmuffeln auf die Sprünge zu helfen und gibt wertvolle Tipps im Umgang mit Sprache und Schreiben."
Beate Kubala

"Die tollen Impulse von Barbara fordern mich immer wieder heraus und setzen etwas Neues in Gang. Gelegentlich fällt mir spontan etwas zu dem angegebenen Thema ein, aber meistens schleicht der Impuls erst einmal eine Weile um mich herum, umgarnt und lockt mich. Irgendwann leuchtet plötzlich ein Satz oder ein Wort auf. Dann schwinge ich schnell den Stift und bringe die hervorquellenden Gedanken zu Papier. Manchmal muß ich nur dem Schreibfluss folgen und bin am Ende erstaunt und überrascht was ich geschrieben habe."
Tina Doeffinger

"Ich hatte ein Projekt (Tagebuch einer Erkrankung, inzwischen im Handel erhältlich) fertig und fühlte mich einerseits nackt ohne das Schreiben, andererseits wusste ich nicht, wo weiter. Da landete ich in einem Schreibseminar von Barbara. Die Impulse ermutigten mich zu schreiben,; einerseits war es einfach Spaß am Schreiben und Blödeln, andererseits ließ ich mich auch auf sehr schwierige Themen ein, konnte sie durchs Niederschreiben ein wenig fassen. Es sind teilweise sehr private Texte entstanden, die ich nicht unbedingt herzeigen oder vorlesen würde, die mit aber sehr wichtig sind. Seit Dezember bin ich nun mehr oder weniger intensiv bei den Schreibimpulsen dabei. Das Schreiben ist irgendwie Selbstzweck geworden, Unterhaltung, Reflexion, kreatives Spielen, Meditation…und es tut immer wieder tierisch gut."

Eva Hölbling

Möchtest auch du deine Worte, dein Denken, dein Leben erfrischen? Lieblingslebensgefühl ahoi!



Lege gleich los!



Ich freue mich darauf, mit dir zu schreiben!

Lege gleich los!



Deine Kursleiterin


Barbara Pachl-Eberhart
Barbara Pachl-Eberhart

Nein, ich habe nicht "schon immer gern geschrieben".

Doch, als Kind schon. Zum Beispiel Briefe an meinen Stoffhund Wuff-Schnuff ("Lipawuffschnuffwigetsdirmirgetsgut".) Oder Gedichte, in denen sich "gut" auf "Mut", "Baum" auf "Traum" und "Geist" auf "schwarz-weiß" reimte. Ich schreibe erwiesenermaßen seit ich drei bin, mit allem, was mir in die Finger kam. Am liebsten tippte ich auf der Kugelkopf-Schreibmaschine, die mir mein Vater geschenkt hat, als ich sechs Jahre alt wurde.

Als Jugendliche fand ich Tagebücher doof (zumindest das, was ich hineinzuschreiben versuchte - pathetische Songtexte, Sorgenergüsse und jede Menge Selbstkritik). In der Schule hatte ich eine Deutschlehrerin, die meinen Stil nicht mochte und eine beste Freundin, die Schriftstellerin werden wollte und wirklich viel besser schrieb als ich. So beschloss ich, Musikerin zu werden, da musste ich nicht schreiben.

Das erste Mal "wirklich geschrieben" habe ich zunächst nicht mit Stift und Papier, sondern mit Gitarre und Stimme. Bei meiner Arbeit als Clowndoctor ermutigte mich ein Kollege, für die kranken Kinder, die wir besuchten, spontan Lieder zu dichten. Mein erstes improvisiertes Lied handelte von einem Gnu und es wurde überraschend lang und lustig. Das Stegreif-Dichten von Liedern wurde zu meiner Clown-Spezialität.

Mutig geworden, begann ich Songs für meine A-Cappella-Gruppe Quempas zu arrangieren, zu komponieren und dazu auch die Texte zu schreiben.

Das spaßige Schreiben und Liederdichten hätte für immer so weitergehen können und wäre mir wohl auch genug gewesen, wenn mich nicht ein drastischer Knick in meinem Leben zu neuen Erfahrungen und zur Erweiterung meiner Möglichkeiten gezwungen hätte. Im Jahr 2008 verunglückten mein Mann und meine beiden kleinen Kinder tödlich bei einem Autounfall.

Ich schrieb, um mich am Leben zu erhalten. Ich schrieb, um mir das Leben zu retten. Und ich schrieb weiter, schließlich sogar ein Buch ("Vier minus drei"), das nicht nur mir, sondern inzwischen mehr als 200.000 Menschen Mut machte, Trauer als etwas zu betrachten, das zum Leben gehört und letztlich auch zum Lebendigsein).

Dieses erste Buch wurde ein Bestseller, das zweite ("Warum gerade du?") auch. Ich reiste durchs Land, hielt Lesungen und Vorträge - und wurde von vielen Menschen gefragt, ob ich auch Kurse gebe.

Nein, Trauerkurse wollte ich nicht geben - ich wollte trauern, aber nicht für immer eine Trauernde und auch keine hauptberufliche Trauerexpertin bleiben.

Was ich wollte, war mir schnell klar: Menschen beibringen, was man mit Stift und Papier alles machen kann. Lebensmut tanken, Schweres in Kraftquellen verwandeln, Erinnerungen veredeln und behüten, das Chaos im Kopf zur Ruhe bringen. Spaß haben, blödeln - trotzdem blödeln, trotzdem und gerade deshalb dem lustigen, unnützen Unsinn frönen. Und: schreiben, um von anderen gelesen, verstanden und gehört zu werden.

Seit 2010 gebe ich nun Schreibkurse in Bildungshäusern, Seminarhotels und seit 2017 auch im Internet.

2017 erschien mein Buch "Federleicht, die kreative Schreibwerkstatt. Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird."

Die Schwerpunkte meiner Arbeit:

  • Biographisch-literarisches Schreiben (schreiben in Hinblick auf Veröffentlichung)
  • Tagebuch-Impulse, die glücklich machen
  • Stil durch Spiel
  • Gemeinschaftsgefühl und Gruppenstärkung durch gemeinsames Schreiben und Teilen von Geschichten





Häufig gestellte Fragen


Wann beginnt der Kurs und wann endet er?
Der Kurs beginnt mit dem Kauf (zum Fühjahrspreis bis 6.3. möglich) und endet am 29.Mai. Sofort nach dem Kurskauf erhältst du die erste Schreiblektion, die zweite kommt dann - für alle zugleich - am 7. März
Wie lange habe ich Zugang zu den Kursinhalten?
Du hast für die komplette Dauer des Kurses Zugang zu allen Inhalten, danach bekommst du ein Download-Bündel mit allen Impulsen und Audio-Lektionen zur Verfügung gestellt.
Muss ich der Facebook-Gruppe beitreten, um Fragen stellen zu können?
Nein, das ist auch ohne Facebook-Zugang möglich. Dank der Kommentar-Funktion hier auf Teachable kannst du auch hier Fragen stellen und Texte teilen.
Ich habe keine Kreditkarte. Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es noch?
In diesem Fall schreib mir bitte an [email protected] - ich schicke Dir dann die Anleitung für eine normale Banküberweisung.

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